Update 101 Fantasy Projekt: 30/101

101 fantasy leseprojekt Banner

Vor gerade mal einem Jahr beschloss ich, wieder mehr Fantasy zu lesen. Von meiner Liste 101 Titel umfassenden Leseliste habe ich seitdem 30 Titel beendet und einige schöne Entdeckungen gemacht. Leider muss ich gestehen, das ich auch von den letzten zehn Bücher nur zwei hier vorgestellt habe. Auch dieses Mal waren mehrere Fortsetzungen dabei, die ich weiterhin ungerne einzeln bespreche, doch habe ich auch den Eindruck, ein wenig zu faul mit dem Gelesenen umgegangen zu sein. Wie dem auch sei, kommen hier kurze Rekapitulationen zu den neuesten zehn Titeln des 101 Fantasy Projekts.

WILLIAMS, Tad: Der Engelsturm ☆ 4/5
Der vierte und letzte Teil des Geheimnis‘ der Großen Schwerter war fulminant und hat großen Spaß gemacht. Die Figuren haben sich noch mal ein gutes Stück weiterentwickelt. Gerade Simon legt hier endgültig sein jammerndes Selbstmitleid, seine Teenage Angst, ab und findet den Mut, erwachsen zu werden. Es gibt viel Action, viel Gefühl und sprachlich hatte mich Tad Williams ja seit Band 1. Nach gebührender Pause will ich nun auch seine anderen Bücher lesen.

Beowulf ★ 3/5
Zu dem altenglischen Versepos habe ich tatsächlich eine Rezension geschrieben. Mich überrascht immer wieder, wie unterhaltsam diese uralten Texte bei aller Fremdheit sind.

EDDINGS, David: Enchanter’s End Game, Belgariad #5 ★ 4/5
Mein englisch-sprachiger Re-read setzt sich gemächlich fort. Mit Enchanter’s End Game kommt die Belgariad zu ihrem Ende. Viel geschieht, doch anders als bei Tad Williams fügen sich die Einzelteile nicht organisch, sondern sehr mechanisch ineinander. Eddings Prosa ist sehr einfach, wenn auch die Dialoge gewitzt daherkommen. Als Erwachsene erwarte ich allerdings auch Charaktertiefe und -entwicklung und eine etwas komplexere Welt, als sie Eddings zu bieten hat. Trotzdem macht es auch einfach Spaß, wieder in die alten Geschichten einzutauchen.

EDDINGS, David: Guardians of the West, Malloreon #1★ 3/5
Direkt im Anschluss habe ich die Malloreon-Saga begonnen, was vielleicht einfach zu viel des Guten war. Der Auftakt der Fortsetzungsreihe zur Belgariad beginnt mit vielen langwierigen Gesprächen zu Hofe, los geht es eigentlich erst sehr spät und viel erklärt wird auch nicht. Ich brauchte erst mal eine Pause und lese den nächsten Band in naher Zukunft, aber nicht sofort.

WECKER, Helene: Golem und Dschinn ♥ 3/5
Auch Golem und Dschinn habe ich bereits vorgestellt. Das wuchtige Werk hat mich mehr durch seine Athmosphäre und die schönen Nebengeschichten überzeugt als durch die Haupthandlung.

MARTIN, George RR: A Feast for Crows #4 ★ 3/5
Die beiden Bände Die dunkle Königin und Zeit der Krähen waren wieder sehr durchwachsen für mich. Für diese Reihe muss ich echt in der Stimmung sein und kann sie nicht einfach ohne Pause lesen. Einige Entwicklungen finde ich eher fade, andere ganz interessant – gerade die kamen aber in diesem Teil eher zu kurz. Müsste ich mich selbst durch die Unmengen an Seiten ackern und hätte nicht die Hörbücher zur Verfügung, ich hätte das Lesen bereits lange aufgegeben (und endlich einfach die Serie geschaut wie alle anderen auch).

VALENTE, Catherynne: Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte ♥ 4/5
Bei diesem Buch konnte ich mich nicht zu einer Besprechung durchringen, weil ich mir selbst nicht ganz klar bin, was ich denke. Eine Frage, die ich mir immer wieder stellte beim Lesen war: Für welche Altersgruppe hat Valente hier geschrieben? Einige Sachen sind unbeschreiblich kindsich und waren für mich nervig. Zum Beispiel Septembers störrisches Verhalten, das gepaart mit dem Erzählton auf mich den Eindruck eines Kinderbuchs gemacht hat. Im krassen Gegensatz dazu stehen einige sehr verstörende Szenen, die selbst ich wirklich gruselig fand. Dank des Ideenreichtums und der Originalität der Autorin habe ich das Buch dennoch vor allem in guter Erinnerung, wenn ich ich auch nicht so verliebt bin, wie ich gehofft hatte.

GAIMAN, Neil: American Gods ★ 4/5
American Gods unterscheidet sich von allen anderen Büchern des Autors, die ich bisher kenne. Vielleicht vor allem durch den Schauplatz USA, der hier selbst den Status einer Figur innehat. Ein Buch voller typisch amerikanischer Szenen: Diners, absurde Weltrekorde, Taxifahrten, ewig lange Straßen fernab der Zivilisation. Und wer ein bisschen Mythologiewissen mitbringt, hat hier richtig Spaß. Auf jeden Fall will ich dieses Buch noch mal lesen, denn beim ersten Mal war es an einigen Stellen einfach zu verwirrend. Aber bevor ich hierhin zurückkehre, will ich unbedingt die Edda (auch in der 101 Fantasy Liste) lesen.

MORGENSTERN, Erin: Der Nachtzirkus ♥ 3/5
Viel hat man über dieses Buch gehört, sehr viel. Ich wusste, dass hier eine Romanze im Vordergrund stehen würde und war darauf gefasst. Worauf ich nicht gefasst war, waren die komplexen Zeitsprünge in der Erzählung, die es teils ermöglichten, clevere geheime Verknüpfungen unterzubringen, die sich nur dem aufmerksamen Leser erschließen, die aber andererseits sehr verwirrend waren. In den kühlen Erzählton musste ich mich erst mal einfühlen. Die vermeintlich romantischen Szenen fand ich grauenhaft abgedroschen, voller Phrasen und Seufzern. Allerdings hat mir das Konzept des Nachtzirkus und auch trotz allem die Zeitsprünge gefallen (einem guten Easter Egg kann ich einfach nicht widerstehen). Und die Charaktere, wenn auch nicht die beiden Magier im Zentrum der Geschichte, fand ich interessant und liebenswert, vor allem der junge Bailey ist mir direkt ans Herz gewachsen.

ATWOOD, Margaret: Die Geschichte von Zeb ♥ 4/5
Der Abschluss der MaddAddams-Trilogie ist weit schwächer ausgefallen als seine beiden Vorgänger und doch kommen die losen Fäden perfekt zusammen und das Buch endet genauso wie es enden musste. Das Problem in diesem Band lag für mich in den wechselnden Perspektiven, die mir immer wieder in die gerade in Fahrt kommende Erzählung funkten. Eine stärkere Aufteilung andererseits hätte den Eindruck der sich einenden Parteien gestört und die Bewertung derselben Situation durch unterschiedliche Augen im Vergleich unmöglich gemacht. Atwood konnte ihre Leser hier nur enttäuschen, eine Falle, die sie sich selbst gestellt hat mit dieser komplexen Dystopie. Nichtsdestotrotz steht die Trilogie, sollte es mal eine schöne Gesamtausgabe geben, auf meinem Wunschzettel. Insgesamt ein außergewöhnliches Leseerlebnis.


In dieser Zehnerrunde kamen immerhin vier neue Autoren zum Zug, wenn auch einer davon anonym ist. Mein Ziel vom letzten Update, die MaddAddams-Trilogie zu beenden, konnte ich mit Mühe und Not schaffen. Erst war das Buch ständig entliehen, dann verschwand es während des Umzugs. Neuzugänge aus der Liste kann ich dieses Mal nicht vermelden, ich hoffe auch, dass ich in der neuen, großen Stadtbibliothek Köln die meisten von mir geplanten Bücher bekommen kann. Immer noch macht das Projekt viel Spaß, inzwischen bin ich mir aber auch der engen Grenzen bewusst, die ich mir selbst auferlegt habe. Eine ganz freie Wahl an Autoren und Büchern wäre mir jetzt lieber, wo ich ein wenig Überblick über das Feld gewonnen habe. Mal sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Solange ich nicht mehr allzu viele Bücher austauschen muss, bleibe ich bei dem aktuellen Stand der Dinge und lese munter weiter.

Top 10 des Jahres bis jetzt

2015 ist schon beinahe halb vorbei. Ein Blick in meine Leseliste hat unter den 21 Hörbüchern und 32 Büchern zehn besonders schöne und lehrreiche Leseerlebnisse zum Vorschein gebracht, die ich mit euch teilen möchte. In keiner besonderen Reihenfolge, das wäre doch zu schwer und auch gar nicht nötig.

Der Drachenbeinthron (Das Geheimnis der Großen Schwerter, #1)Der Drachenbeinthron von Tad Williams, gelesen von Andreas Fröhlich
Ein vielversprechender Auftakt zu einem großen Fantasyspektakel. Simon, der als Küchenjunge auf einer königlichen Burg lebt und ein Tagträumer sondergleichen ist, gerät in die politischen Verwicklungen des Königshauses und muss bald sein altes Leben hinter sich lassen, während das Reich über einem Brüderstreit zerrissen wird. Ganz nebenbei auch eine Coming-of-Age-Story, die ich bisher gelungen finde (ich höre gerade den letzten Teil). ie Charakter sind vielfältig und die Lesung von Andreas Fröhlich (die deutsche Stimme von Edward Norton und John Cusack) einfach große Klasse. (Kurzeindruck)

Beerholms VorstellungBeerholms Vorstellung von Daniel Kehlmann
Ein Zauberer, der immer mehr zu der Überzeugung kommt, dass er tatsächlich die Realität manipulieren kann, und an dieser Macht zerschellt. Kehlmanns Gedankenexperimente sind immer großartig, aber sein Erstling hat mir, neben Die Vermessung der Welt natürlich, am besten gefallen und ist auch noch viel lesbarer als seine späteren Romane, in denen die Konstruktion manchmal Überhand nimmt und es so dem Leser ein wenig schwer macht.

Das Jahr der Flut von Margaret Atwood
Die Fortsetzung von Oryx und Crake hat mir genauso gut gefallen wie der erste Band. Hier wird die Geschichte von Oryx und Crake aus Sicht der Ökoterroristen/-aktivisten erzählt und gibt so neue Einblicke und Zusammenhänge auf die Geschichte frei und wirft neue Rätsel auf. Meisterhaft erdacht. (Rezension im alten Blog)

Euclid’s Window von Leonard Mlodinow
Die Geschichte der Geometrie wurde vielleicht noch nie so unterhaltsam rekapituliert. Und dabei habe ich wirklich viel gelernt. Infotainment vom Feinsten. Allerdings war die zweite Hälfte über aktuellere Theorien schwieriger zu begreifen und noch ein wenig ‚unaufgeräumt‘. Trotzdem lohnenswert. (Rezension im alten Blog)

RebeccaRebecca von Daphne du Maurier
Ein psychologischer Thriller, in dem man nie genau weiß, was die Figuren denken. So vielschichtig, dass die Atmosphäre greifbar ist. Und mit Charakteren, die man mal im Arm halten, mal backpfeifen will. Mitreißend. (Rezension im alten Blog)

 

Der SternwandererDer Sternwanderer von Neil Gaiman
Als ein Stern vom Himmel fällt, sieht Tristran seine Chance, der Geliebten einen Liebesbeweis zu bringen, und macht sich auf die Suche nach dem gefallenen Stern. Der ist aber im Feenland gelandet. Ein Märchen für Erwachsene mit Bildern, die verzaubern. In kleinen Häppchen habe ich dieses Buch genossen, um etwas mehr Zeit damit verbringen zu können.

Wie ein Roman von Daniel Pennac
Eine aufbauende, bestätigende Lektüre für alle, die gerne lesen. Aber auch neue Einsichten und Gedanken habe ich in dem schmalen Band gefunden. (Rezension im alten Blog)

 

The Sweetness at the Bottom of the Pie (Flavia de Luce, #1)The Sweetness at the Bottom of the Pie von Alan Bradley
Ein Krimi mit der großartigsten Amateurermittlerin aller Zeiten. Sie ist elf Jahre alt und liebt die Chemie. Ihr Name ist Flavia, und Verbrecher sollten sich nicht mit ihr anlegen. Bradleys Geschichte war genauso ideenreich und originell wie seine Charaktere. Ein großes Lesevergnügen. (Rezension)

 

Jules und JimJules und Jim von Henri-Pierre Roché
Eine große Überraschung für mich war die Poesie von Jules und Jim. Die Geschichte um zwei Freunde auf der Suche nach Liebe war weit von meinen Lebenserfahrungen entfernt, doch Rochés psychologisches Feingefühl und seine Ausdrucksstärke haben mir seine Figuren nahe gebracht. (Rezension)

Das Schloss in den WolkenDas Schloss in den Wolken von Lucy Maud Montgomery
Montgomerys Charme hat mich auch diesmal wieder gefangen. Die 28-jährige Valancy wird von ihrer sehr auf das Ansehen bedachten Familie jeden Tag daran erinnert, dass sie eine alte Jungfer zu werden droht. Erst, als eine schlimme Nachricht in ihr  den Mut der Verzweflung weckt, krempelt sie ihr Leben um und erlebt in kurzer Zeit mehr, als in ihrem ganzen tristen Leben zuvor. Ein bisschen Drama, ein bisschen Kitsch, aber Valancy war mir ans Herz gewachsen, sobald sie ihr braves und trostloses Dasein hinter sich gelassen hatte.

Update 101 Fantasy Projekt: 20/101

101 fantasy leseprojekt Banner

Seit November 2014 verfolge ich mit dem 101 Fantasy Projekt das Ziel, wieder mehr Fantasy zu lesen. Ich habe nach diesem Vorbild eine (nicht endgültige) Leseliste von 101 Titeln zusammengestellt und mir 10 Jahre Zeit gegeben, um sie zu lesen.

Das letzte Update ist wenige Monate her: 4 Monate und 11 Tage, um genau zu sein. Jetzt sind zehn weitere Titel von der Liste, und wie ich feststellen muss, habe ich fast keines der Bücher hier besprochen. Das liegt in den meisten Fällen daran, dass ich mich Fortsetzungen gewidmet habe oder Reihen angefangen, aber noch nicht beendet habe. Meistens gefällt es mir besser, nicht für jeden Teil einer Reihe einen Beitrag zu schreiben.

Hier also ein paar Worte zu den letzten zehn gelesenen Büchern:

ATWOOD, Margaret: Das Jahr der Flut ♥ 5/5
Die Fortsetzung von Oryx und Crake hat mir wie der erste Teil sehr gut gefallen und es gibt tatsächlich eine Rezi auf dem alten Blog.

BURROUGHS, Edgar Rice: Die Prinzessin vom Mars ♥ 1/5
Dieses rassistische, amerikanistische, martialische und nicht zu vergessen misogyne Werk hat mir ganz und gar nicht gefallen. Unlogisch und mittelmäßig geschrieben war es obendrein.

WILLIAMS, Tad: Der Drachenbeinthron #1★ 5/5
Einen Riesenspaß wiederum hatte ich mit diesem Klassiker, allerdings in Hörbuchform, sonst hätten mich die Längen wohl doch gelangweilt wie so manch anderen Leser. Aber Andreas Fröhlich ist mit diesem Hörbuch zu einer neuen Lieblingsvorlesestimme geworden.

GAIMAN, Neil: Sternwanderer ★ 4/5
Die wunderschön gestaltete Neuausgabe, die ich zum Geburtstag bekommen habe, hat hier den Ausschlag gegeben: Wie konnte man nur in so vielen Ausgaben auf die detailgetreuen, verwunschenen Illustrationen verzichten? Ein viktorianisches Märchen mit dem gewissen Etwas.

MEYER, Kai: Lanze und Licht ♥ 3/5
Die Fortsetzung von Seide und Schwert hat mit leider nicht mehr so zugesagt, die ungesunde Lovestory als Hauptantrieb der Story war nichts für mich.

MEYER, Kai: Drache und  Diamant ♥ 1/5
Und Teil drei, das Finale der Wolkenvolk-Trilogie. Ja, und so was von gar nicht für mich. Nur Krieg, ewige Untergangsszenarien und zwischendrin auch noch verworrene Gefühle. Mir war irgendwann total egal, was den Figuren passiert.

EDDINGS, David: Castle of Wizardry, Belgariad #4★ 3/5
Ein weiterer Band der Belgariad-Reihe, die ich zum ersten Mal auf Englisch lese, aber bereits aus meiner Jugend kenne. Unterhaltsam, aber nicht viel mehr. Nachdem der dritte Teil mich in 5-Sterne-Nostalgie versetzte, war hier wieder viel vom Pläneschmieden und wenig von Action zu lesen.

WILLIAMS, Tad: Der Abschiedstein #2 ★ 3/5
Mittelteile sind ja oft eher verwirrend und langwierig, und Der Abschiedstein ist das keine Ausnahme. Weiterhin war ich gut unterhalten, die (vielen) Charaktere waren interessant und die Handlung so unüberschaubar, dass ich mich einfach habe treiben lassen. Damit habe ich kein Problem, ich sehe ja dann, wie alles zusammenpasst. Hoffentlich.

WILLIAMS, Tad: Die Nornenkönigin #3.1 ☆ 4/5
Der finale Band der Reihe ist im Deutschen gesplittet. Super nervig, wenn die Geschichte mittendrin aufhört. Hier ist wieder deutlich mehr passiert und allgemein in Bewegung, durch die unterschiedlichen Gangarten je Geschichte gibt es gute Abwechslung.

TOLKIEN, J. R. R.: Nachrichten aus Mittelerde ♥ 2/5
Ein altes SuB-Buch. Die zwei Sterne hängen mit dem Aufbau des Buches zusammen und haben nichts mit Tolkien zu tun, der die hier versammelten Texte nie für die Veröffentlichung in dieser Form geplant hatte oder freigegeben hätte. Sehr unterschiedliches kommt hier zusammen und oft fehlte mir ein wenig der Kontext, da mein Wissen über das erste und zweite Zeitalter von Mittelerde inzwischen etwas eingerostet ist. Die ausgereiften Geschichten über die Kinder Hurins oder von Aldarion und Erendis haben mir sehr gut gefallen.


Das zweite Zehnerpack bot mehr alte Bekannte auf und war daher nicht ganz so spannend wie die erste Runde. Vor allem wird es Zeit für den letzten Band über Oryx und Crake, ganz klar, dass ich diesen Zyklus irgendwann mal in einer schmucken Box oder ähnliches selbst kaufen werde.  Besonders froh bin ich auch, mit drei von vier Teilen Das Geheimnis der großen Schwerter einen echten Klassiker schon beinahe vollendet zu haben. Den letzten Teil höre ich zur Zeit, ansonsten lese ich Die sonderbare Geschichte von September … und Golem und Dschinn, ein sehr schönes, aber langsam zu lesendes Buch. Bei mir eingezogen sind auch einige Listentitel, unter anderem alle drei Bände der Riddlemaster-Trilogie von Patricia McKillip, ein Zufallsfund in einem Tauschregal.